Bei Wintersportarten wie Schifahren und snowboarden treten ungewohnte Belastungen auf,
die sich deutlich von anderen Sportarten unterscheiden .............
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Damit die ersten Schwünge auf der Piste Spaß bringen und keine Verletzungen hinter sich ziehen, sollte
man schon im Herbst mit skispezifischen Übungen beginnen. Grundsätzlich gilt jedoch die Beweglichkeit
und Kondition das ganze Jahr über durch regelmäßige sportliche Betätigung zu trainieren.
WAS SOLLTE TRAINIERT WERDEN. Natürlich wird beim Skifahren in erster Linie die gesamte
Beinmuskulatur beansprucht. Selbst beim Carven muss in den Kurven noch große Haltekraft
aufgebracht
erden. Grundsätzlich gilt: Je sportlicher die Carvingschwünge, desto besser müssen die
Muskeln trainiert sein. Auch die Rücken- und Bauchmuskulatur leistet an einem Skitag eine Menge
Ausgleichsarbeit für die Wirbelsäule.
Zudem verbessern ganzkörperliche Koordinationsübungen Orientierung, Reaktionsvermögen und Rhythmus.
Für das Trockentraining eignen sich Sportgeräte wie Multifunktionale Trainingsgeräte (MFT), Therapiekreisel
oder aushilfsweise eine fest zusammengerollte Decke.
Ideal für das Aufwärmtraining zu Hause ist auch
Seilspringen.
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WARM-UP AUF DER PISTE.
Um Verletzungen vorzubeugen, sollte man den Körper - bevor man
sich die Bretter anschnallt - auf Betriebstemperatur bringen. Die
beste Methode, um sich vor der Abfahrt aufzuwärmen wäre, den
Aufstieg zu Fuß zurückzulegen. Bei Extremtemperaturen empfiehlt
es sich, nicht nur vor der ersten, sondern auch vor jeder einzelnen
Abfahrt aufwärmende Übungen durchzuführen.
Beim Warm-up auf der Piste sollte mit kleinen Bewegungen - noch
ohne Ski angefangen werden. Als Grundübung bietet sich Gehen
auf der Stelle an. Dabei können die Arme locker mitgeschwungen
werden. Auch leichtes Vorkicken des rechten und linken Beines
(abwechselnd) mit gegengleicher Armbewegung bringt Erwärmung.
Diese Übung kann auch zur Seite ausgeführt werden.
ENTSPANNUNG FÜR DANACH.
Nach dem Pistenerlebnis sollte man sich auf jeden Fall mindestens
fünf Minuten Zeit nehmen, um Stretching-Übungen durchzuführen.
Raus aus den schweren Boots und rein in bequeme Schuhe - und
los geht's. Schließlich muss dem Muskelkater entgegengewirkt
werden. Ein Saunagang oder ein wohlig-warmes Bad
entspannen die Muskulatur.
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PO UND BEINE:
Seitenlage, auf den Arm stützen, Beine auf ca. 90° abwinkeln.
Das oben liegende Bein in gebeugter Haltung anheben und wieder senken.
Bauchlage, Unterschenkel überkreuzt. Den unten liegenden Unterschenkel gegen den Widerstand
des anderen Beines in Richtung Rücken ziehen und die dabei entstehende Spannung für
ungefähr 10 Sekunden halten.
RÜCKEN UND ARME:
Rücken: Bauchlage, Arme und Beine gestreckt. Fußspitzen angezogen.
Der linke Arm und das rechte Bein ca. zehn Zentimeter vom Boden heben,
die Finger strecken. Dabei Spannung gehalten.
Unterarme: Aufrechter Stand, die Arme in Augenhöhe ausstrecken.
Dann langsame Kreisbewegungen in den Handgelenken ausführen.
WADEN:
Auf eine Kante stellen. Oberkörper mit nach oben gestreckten Armen langsam heben und senken.
Mehrmals wiederholen, bis es zu Ziehen beginnt. Erst beidseitig, dann abwechselnd auf einem Bein.
BAUCHMUSKULATUR:
Rückenlage (Erschwernis: Hüfte und Beine 90° abwinkeln). Die Hände über Kreuz auf die Brust legen.
Kopf und Schultern langsam anheben und senken. Nur die Schulterblätter leicht anheben.
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Wie man selbst bei minus 20 Grad die Kälte aus dem Körper vertreibt: Klar, wer ausgefroren ist,
der trinkt lieber heißen Tee wie kaltes Bier. Man muss es aber gar nicht so weit kommen lassen.
Vorbeugen ist auch hier die beste Medizin. Und zwar mit dem Wissen der Ernährungslehre aus der
traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden Nahrungsmittel nicht nach Vitaminen etc. eingeteilt,
sondern nach warm und kalt. Wärmende Nahrungsmittel sind zum Beispiel Schweinefleisch,
Gegrilltes, Ente, Gans, alle Arten von Wild, viele Kräuter wie Majoran, Thymian, Rosmarin, Gewürze wie Zimt,
Nelken, Lorbeerblatt und alle scharfen Gewürze wie Pfeffer oder Chilli. Auch Bohnen, Erdäpfel, Kraut, Kohl
oder Hülsenfrüchte zählen zu den wärmenden Lebensmitteln. Nicht zu vergessen der Rotwein,
von dem man sich ab und zu ein Gläschen gönnen sollte.
LANGE GEKOCHT IST IDEAL.
Noch vor wenigen Jahrzehnten im Winter üblich, dicke Suppen und viele Eintöpfe zu essen.
Wer sich so ernährt, der wird im Winter generell nicht mehr so viel frieren. Zusätzlich sollte von
"auskühlenden" Nahrungsmitteln nur sehr wenig gegessen werden.
Zu diesen zählen Fische (mit Ausnahme von Meeresfrüchten, die sind" warm"), Huhn, Pute, Reis,
alle Sorten von Weißwein und Schaumwein, Salate und sommerliche Gemüse
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